Aktueller Monat

 

Betriebsunfall im Flugzeug

Das Flugzeug ist gestartet.
Als es seine normale Flughöhe erreicht hat, meldet sich der Pilot:
"Guten Tag meine Damen und Herren. Unser Flugzeug ist gerade gestartet.
Wir haben jetzt unsere normale Flughöhe erreicht. Es ist wunderbares Flugwetter.
Wir werden pünktlich ankomm ... oh mein Gott, so eine verfluchte Scheiße!"
Danach ist Stille.
Die Passagiere schauen sich angsterfüllt an.
Aufkommendes blankes Entsetzen macht sich breit!
Was ist wohl passiert?
Auch die Flugbegleitung kann nichts sagen, da sie seltsamerweise nicht ins Cockpit kommen können.
Zum Schneiden fühlende Nervosität...

Bevor Panik im Flugzeug ausbricht, meldet sich der Pilot wieder:
"Meine Damen und Herren. Es ist nicht viel passiert.
Mein Kollege, dieser Idiot, hat mir nur seinen Kaffee auf die Hose geschüttet.
Sie sollten mal jetzt meine Hose von vorne sehen"


Schreit ein Passagier
"Sie Arschloch! Sie sollten meine Hose jetzt mal von hinten sehen!"

Letzter Monat

 

Geldwäsche wörtlich genommen

Das Leben schreibt angeblich die besten Geschichten;
dies gilt auch für den folgenden Bericht einer norddeutschen Tageszeitung Cloppenburg.
Mit einem besonders dreisten Trick haben zwei Nigerianer in Cloppenburg mehrere
Geldanleger um einige Millionen DM betrogen.
Sie versprachen buchstäblich eine wundersame Geldvermehrung, sozusagen im Schnellwaschgang,
und hatten offenbar wenig Mühe, ihre Opfer anzulocken, denen bei der Aussicht auf viel Geld offenbar der Verstand aussetzte.
Die Oldenburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die beiden Schwarzafrikaner wegen Betrugs und des Verdachts der Geldfälschung.
Die Kontakte hatte ein Gastwirt geknüpft. Auf seine Empfehlung stellten die Nigerianer sich bei ihren potentiellen Kunden mit einer "Wash-Wash-Aktion" vor.
Dabei gaben sie in einen mit Wasser gefüllten Eimer eine geheime Tinktur. Dann steckten sie in die Brühe einen Tausendmarkschein und drei Blatt weißes Papier, und siehe da: Nach einigen Voodoo-Sprüchen war das Papier zu Geld geworden. Drei wunderschöne Tausender wurden den sprachlosen Kunden präsentiert.
Die mochten erst nicht glauben, was sie gerade gesehen hatten, und ließen die Scheine in einer Bank prüfen. Ergebnis: Das Zaubergeld war echt, denn die Scheine waren natürlich in dem Wassertrog versteckt gewesen.
Mit der Bank-Expertise im Rücken schienen die Geldgeber nun restlos begeistert.
Ohne Bedenken überließen sie ihr Geld den beiden Nigerianern, auf dass die aus mehreren Millionen DM noch mehr Millionen machten. Doch die Sache hatte einen Haken: Bei so viel Geld könne man "Wash-Wash" nicht mehr in Cloppenburg machen, versicherten die Geldwäscher, sondern nur in Afrika, wo man über eine größere Menge an Zaubertinktur verfüge.
Doch kaum waren die Millionen überreicht, waren sowohl die Nigerianer als auch das Geld verschwunden. Mittlerweile ist einer in Untersuchungshaft.
Ob die Geschädigten ihr Geld wiederbekommen, ist mehr als fraglich.